Bericht 2018


Jahresbericht des Weseler Kanu-Club 1925 e.V
über fast alle Aktivitäten im Jahr 2018

14.01. – Bezirksjugendtag in Oberhausen

Mit einer großen Abordnung nahmen wir am diesjährigen Bezirksjugendtag beim OKV teil. Wir können stolz bekannt geben, dass unsere Jugend die Mannschaftswertung der Vereine gewonnen hat und 9 Platzierungen auf den ersten 4 Plätzen in den Einzelwertungen erreichte. Anschließend konnten wir uns alle im Sterkrader Schwimmbad austoben. Astrid

17.02. – Valentinswandern (vom Club – zum Club)

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Bei kalter Winterluft starteten drei Wanderfreudige Richtung Bislich.

In Höhe der Rosenallee beschlossen wir eine kleine Abkürzung zum gerade neu eröffneten „Balance – Recovery Life – Center Guest House“ ehemals „Haus Constanze“ und wurden sehr freundlich mit einem großen Mittagsbuffet überrascht. Sehr gut gestärkt ging es zurück Richtung Kanu – Club, wo wir auf der Terrasse warme Sonnenstrahlen genießen konnten.
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21.01., 28.01., 18.02. und 25.02. – Eskimotieren im Bislichbad

Sehr gut besucht, waren unsere Wintertrainingseinheiten im Bislichbad. Gut investiertes Geld in die Sicherheit der Aktiven.
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03.03. – Lippetour anstelle von Wupper

Auf der Wupper fehlte das Wasser, sodass ein kaltes Winterründchen auf der Lippe durchgeführt wurde – erstes offizielles Paddelfeeling 2018.

10.03. – Arbeitsdienst mit Einsetzen des Steges, Wesel räumt auf

Eine Vielzahl fleißiger Hände sorgte für einen erfolgreichen 1. Arbeitsdienst des Jahres 2018. Der Steg wurde eingesetzt, die Wiese von gefühlt „tausenden“ Maulwurfshügeln befreit. Darüber hinaus wurden diverse Arbeiten am und im Clubhaus erledigt. Im Rahmen der Aktion „Wesel räumt auf“ wurde auch die nähere Umgebung des Bootshauses von Unrat befreit. Zur Belohnung gab`s wie immer am ASG die leckere Gulaschsuppe und für die Jugend Präsente. Henning

11.03. – Anpaddeln auf der Lippe

Da auf der Issel kaum Wasser und eh keine Strömung vorhanden waren, beschlossen 9 Aktive die Vereinssaison auf der Lippe ab Schermbeck zu eröffnen. Trotz winterlicher Temperaturen schmeckte die erste Picknickpause in Krudenburg.
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17.03. – Kleine Fahrradtour

Unter besten Wetterbedingungen fand unsere diesjährige kleine Fahrradtour statt. Rege Beteiligung der üblichen Teilnehmer sorgte für eine schöne Gemeinschaftsfahrt durch die nähere Umgebung. Einkehr zur Stärkung im Cafe Country und anschließend gemeinsames Kaffeetrinken am Club rundeten diesen Tag ab. Henning

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18.03. – Bezirksanpaddeln auf der Ruhr – Linden – Dahlhauser KC bis RaWa Essen (20km)

Immerhin 8 Kanutinnen und Kanuten aus Bezirk 7 sind bei -3° C und eisigem Wind aus dem Osten zum Anpaddeln gekommen. Auf dem Wasser war der Wind gar nicht so schlimm, da er wenn spürbar immer im Rücken war. Die Fahrt verlief angenehm. Beide Bootsgassen waren außer Betrieb, so dass umtragen werden musste. Eine willkommene Gelegenheit, sich die Beine zu vertreten und etwas Warmes zu trinken. Insgesamt war es eine sehr schöne Fahrt in netter, angenehmer Gesellschaft und es gab Naturschauspiele zu sehen, die wir normalerweise nicht zu Gesicht bekommen. Astrid

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24. und 25.03. – Schulung Lippeschwall

8 Schüler und Jugendliche fuhren mit vier erfahrenen Betreuern zu einem WW-Training zum Lippeschwall nach Dorsten auf. Dort trainierten wir intensiv das Einfahren in bzw. das Ausfahren aus dem Kehrwasser und das Queren des Flusses. Dabei wurden parallel auch Kentern, Aussteigen und Retten von Personen und Bergen vom Bootsmaterial geübt. Abschließend gab es noch freiwillige Schwimmer, die per Wurfsack gerettet wurden. Sowohl die Anfänger als auch die Fortgeschrittenen hatten viel Spaß an dem Tag und jeder hat etwas dazugelernt. Astrid

Das Fiasko der Generalüberholung unseres Flaggenmastes

Starker Rost an der Abspannung, ausgefranste Hissleinen, nicht mehr laufende Seilrollen und schlechter Zustand der Lackierung haben uns bewogen unseren Flaggenmast nach ca. 30 Jahren einer gründlichen Überholung zu unterziehen. Ein Autokraneinsatz am Yachtclub ermöglichte uns kurz vor Ostern ein kostenloses Legen des Mastes. Nach der Osterfahrt und Wetterbesserung ging‘s ans Werk: Anstrich, Abspannung mit Zubehör und die Leinen für die Flaggen wurden erneuert sowie die Seilrollen gängig gemacht. Insgesamt haben Manzi und Henning einige Mannstunden eingesetzt, 120 m Abspannseil mit Zubehör und 110 m Flaggenseile (erst berechnet und gekauft) erneuert sowie 2,5 Kilo Farbe aufgebracht. Jetzt sollte er fit sein für die nächsten 30 Jahre.

Doch unser Flaggenmast hatte andere Vorstellungen…

Am Abschleppwagen mit Kran sollte er wieder in die Senkrechte gebracht werden. Langsam kam der Mast wieder in luftige Höhen und legte sich dann plötzlich und unerwartet nach dem Durchschlagen des Anschlages, mit einem mächtigen Ächzen auf dem Abschleppwagen ab. Völlig verzogen und mehrfach gebrochen konnten wir ihm nur noch den Gnadenstoß verpassen und haben ihn zerlegt.

55 Jahre lang hat er stolz unsere Flagge getragen. Wir werden hoffentlich bald einen würdigen Nachfolger finden. Henning

30.03. – 02.04. Osterfahrt nach Nordhorn an die Vechte

Auf Vorschlag von Thomas hatten wir uns in seiner ehemaligen Heimat den Bootsclub Nordhorn als Ziel ausgesucht. Auf dem Clubgelände fanden die Wohnwagen nach kurzem Rangieren ihren Platz. Uns stand bei den netten Gastgebern auch das Bootshaus mit Aufenthalts- und Jugendraum zur Verfügung, so dass die gesamte Gruppe sich zusammen finden konnte.

Die Vechte hatte einen ausreichenden Wasserstand, andere Flüsse kamen nicht in Frage, es ging also mit der Strecke von Querndorf nach Nordhorn los. Mehrfach wurden wir von längeren Schwallstrecken unterwegs erfreut, bis schließlich der Rückstau des Vechtesees die baldige Ankunft erkennen ließ. Wer nicht mit paddeln wollte, konnte sich dem Ausflug mit Thomas Bruder zu einem beliebten Gartencenter in den Niederlanden nicht weit von Nordhorn anschließen.

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Für den Abend hatte Thomas noch etwas Besonderes geplant. Ein großes, offenes Plattboot mit elektrischem Flüsterantrieb holte uns am Bootshaus ab und der Bootsführer nahm uns mit auf eine maritime Stadtrundfahrt auf den Gewässern von Nordhorn.

Die Paddelstrecke für den Samstag wurde von Nordhorn nach Neuenhaus gefahren. Auch an diesem Tag hatte Thomas für Kulturprogramm gesorgt. Passend zur Mittagspause wurden die Paddler und Nichtpaddler von einem engagierten Freund der Stiftung Kloster Frenswegen durch das ehemalige mittelalterliche Kloster geführt.

Am Sonntag wurde die bootstechnisch interessantere, obere Strecke erneut angegangen. Ostermontag fanden sich Paddler und Fußgänger für Fahrt bzw. Spaziergang durch Nordhorn. Treffen an verschiedenen Brücken in der Stadt inklusive.

Für die Gastfreundschaft haben wir uns beim BCN mit einem Freundschaftswimpel bedankt, bei Thomas, der alles so hervorragen organisiert hatte, tun wir es hier. Ralph

15.04. – Kölnfahrt

Eine Stadttour nach Köln erlebte eine altersgemischte Gruppe an diesem Sonntag. Bei herrlichem Sonnenschein wurden 24km von Köln-Porz nach Leverkusen gepaddelt. Die Tour wurde für alle durch die vielen Anekdoten unseres Kameraden Ralph mit Kölner Wurzeln sehr abwechslungsreich. Astrid
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22.04. – NRW Rallye auf der Ruhr – Witten – Linden – Dahlhauser KC (26km)

Sieben Jugendliche und Erwachsene nahmen an der diesjährigen NRW-Rallye teil. Wir paddelten von Witten die Bronze-Etappe bis zum Linden-Dahlhauser Kanu Club. Der strahlende Sonnenschein und die sommerlichen Temperaturen beflügelten uns und so schafften wir mit der Jugend die 26 km lange Etappe in der angegebenen Normzeit von 4 h 20 min. Bei mehreren hundert Teilnehmern trifft man immer wieder bekannte Gesichter oder lernt neue Kanuten kennen. Der Plausch auf dem Wasser ist nicht zu kurz gekommen. Astrid

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C:\Users\Bianca-M\Pictures\2018\WKC\Clubleben April.PNG27. – 29.04. – Vereinswochenende

Am Freitagabend trafen wir uns am Bootshaus, um das Vereinswochenende mit gemeinsamem Grillen zu eröffnen. Anschließend versammelte sich die Jugend in der Bootshalle zum Filmabend.

Vorher aber gab es gemeinsames Grillen auf der Wiese.

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Samstagmorgen machten Stefan und ich uns mit 7 Jugendlichen auf den Weg zum Wildwasserpark Hohenlimburg nach Hagen. Dort verbrachten wir anstrengende aber auch sehr erfolgreiche Stunden, um die WW-Fahrtechniken zu schulen und zu üben. Bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ließ sich ein Bad im eisigen Wasser der Wildwasserstrecke auch relativ gut ertragen.

Am Sonntag fuhren wir dann zu neunt bei Nieselregen nach Schermbeck, um von dort zum Otto-Vorberg-Haus zu paddeln. Wir wurden mit gutem Wetter belohnt und genossen die Natur. Astrid
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10. – 13.05. Herrentour zum Mittelrhein

In diesem Jahr führte uns die Herrentour zum unteren Mittelrhein. Am Vatertag machten sich Klaus K., Stefan, Detlev, Rainer, Klaus T. und Dietmar auf den Weg nach Remagen. Nachdem Wohnwagen und Wohnmobil hergerichtet waren, wurde der Canadier nach Neuwied gebracht. Am nächsten Morgen ging es dann zunächst mit dem Zug nach Neuwied.

Am Freitag paddelten wir dann bei schönem Frühlingswetter von Neuwied nach Remagen. Am Samstag ging es dann weiter rheinabwärts bis zum Bootshaus des Vereins für Kanusport am Rande der Rheinaue von Bonn. Unser Boot ließen wir dort auf dem Vereinsgelände liegen und machten uns auf den Weg zum Bahnhof. Auf dieser Herrentour wurde uns die Bedeutung des „KanuWanderns“ wieder mal deutlich – die Wege zu den Bahnhöfen waren doch alle ziemlich weit. Am Sonntag wurde dann der Heimweg angetreten und unterwegs noch der Canadier in Bonn aufgeladen. Es war wieder eine schöne Herrentour. – Dietmar –

10. – 13.05. Mehrtagesfahrt der Jugend nach Lippstadt

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Burgmühle

Die Jugend hat ein kontrastreiches Wochenende beim WSC Lippstadt verbracht. Zuerst haben wir auf der engen, verblockten Slalomstrecke am Ablass des Lippesees in Sande trainiert und sind anschließend auf der hier noch sehr schmalen und natürlichen Lippe bis Boke gepaddelt.

Am Samstag haben wir erst eine Wanderfahrt bis nach Lippstadt unternommen und sind anschließend zum Training zur Slalomstrecke Burgmühle gepaddelt. Dort haben wir nun eine Slalomstrecke mit viel Wasserwucht ausprobieren können, die komplett andere Anforderungen an den Kanuten stellt. Zum krönenden Abschluss sind wir dann noch an der letzten der drei Slalomstrecken in Esbeck gewesen. Sie bietet mit Querrippen und unterschiedlichen Kehrwassern viele Möglichkeiten zum Surfen und auch zum flussaufwärts Fahren. Retten und Bergen stand immer mit auf dem Programm;)) Danke an Bianca und Henning für die Unterstützung. Astrid

18. – 21.05. Pfingstfahrt an die Weser, Standort Gieselwerder

Allen wohl bekannt ist der Campingplatz in Gieselwerder, in diesem Jahr mit übergroßer Wiese!

Bereits am sehr sonnigen Samstag konnten insgesamt 720km verbucht werden, die Strecke von Vaake nach Gieselwerder wurde zurückgelegt. An diesem Abend (der so gar nicht dunkel werden wollte) gab es die beliebte Fackelwanderung.

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Boote wieder an die Weser getragen bzw. gerollt und schon startete am Sonntag unsere Fahrt nach Beverungen. 47 Aktive erpaddelten 1176km, rasch aufgeladen, denn die Autos waren vorgebracht, und schon startete der gemütliche Teil des Tages auf der Wiese mit gemeinsamem Kuchenessen und frischen Waffeln, von der Jugend selbst gebacken. Die Rede war auch von Pfingstmäusen, – fröschen und -gummis.

Am Montag wiederholten wir die Fahrt vom Samstag, „Unter 1,50cm kann man auch stehend einsteigen!“ – konnten wir!!! (414km)Die Ersten mussten wieder heimwärts fahren. Die Übrigen erlebten am Dienstag die „3 Flüsse Tour“ Werra, Weser und Fulda wurden auf einer Fahrt nacheinander bepaddelt, eine abwechslungsreiche Fahrt von Witzenhausen bis Hannoversch Münden (286km) mit anschließendem Stadtrundgang und allerbestem Eisgenuss.

Ein Wochenende mit einer so großen Gruppe stellt besondere Ansprüche an die Organisation, hier haben alle mitgedacht und mit angefasst, sind mitgefahren, haben mit getrunken, mit gespielt, …SUPER! 2596km

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Beinahe alle Fahrzeuge wurden für den Boots- und Personentransport gebraucht.

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31.05. – 03.06. Hamburg

In diesem Jahr waren die Kanuten des WKC erstmals Gäste der Niederdeutschen Wanderpaddler (auf Einladung des Wanderwartes) in Hamburg.

Am Samstag nahmen wir an der geführten Erkundungstour durch die Hamburger Paddelreviere der Bille, der Speicherstadt, der Hafencity und der Elbe teil. Im ersten Teil der Tour wurden die Bille-Kanäle erpaddelt, hier zeigte sich uns ein Mix aus Industrie, Kleingewerbe sowie den dort zu findenden Wohn- und Kleingarten-Quartieren. Man konnte mitten in der Stadt die grüne Seite Hamburgs ebenso erleben, wie die roten und grauen Industriegebäude entlang der Kanäle.

Im zweiten Teil der Tour passierten wir den Großmarkt, die Deichtorhallen und die auffälligen Gebäude des „Spiegels“, sowie das Landesstudio des „ZDF“. Nach einem Schwenk in den Zollkanal fuhren wir entlang der Speicherstadt, die seit 2015 mit dem Kontor-Viertel von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. In diesem Bereich trafen wir auf die ersten Barkassen, die abhängig vom Wasserstand durch die Speicherstadt fahren. Im Binnenhafen angekommen waren wir fasziniert die Landungsbrücken, die Elbphilharmonie und die Silhouette der Hamburger Innenstadt aus der Paddlerperspektive erleben zu können. Wir paddelten um die Kehrwiederspitze in den Sandtorhafen / Traditionsschiffhafen bis zu den Magellan-Terrassen. Hier waren wir dicht an Museumsschiffen und den neuen Gebäuden der Hafen-City, die architektonisch sehr abwechslungsreich den neusten Hamburger Stadtteil prägen.

Ein letzten nahen Blick von unten auf die Elbphilharmonie hatten wir beim Verlassen des Sandtorhafens, bevor wir wieder die Wellen der Elbe spürten, um schnell ins Kehrwiederfleet einzubiegen. Nun erlebten wir die Gebäude der Speicherstadt in der geselligen Ruhe, wie sie nur Paddler haben können. Vorbei an der Spielstädte des „Hamburger Jedermanns“ und dem „Fleetschlösschen“ paddelten wir in den Brooktorhafen. Hier trennte sich die Gruppe, da die Rückfahrt der Tour entweder durch die kanalartigen alten Hafenbecken oder auf der Norderelbe zurück zum Bootshaus ging.

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Am Sonntag nahmen wir an der geführten Tour durch den südlichen Teil des Hamburger Hafens teil. Wir passierten im Zollhafen die IBA und das Auswanderermuseum „Ballinstadt“. Vom Spreehafen aus, sahen wir Grasbrook, der nun zu einem neuen Wohnstadtteil ausgebaut werden soll. Mit der Querung des Reiherstiegs und nachdem wir eine Schleuse passiert hatten, gelangten wir in den geschäftigen Hafen Steinwerder der u.a. Container Terminals und das Kreuzfahrt-Terminal Steinwerder beheimatet.. Es war schon sehr beeindruckend aus der Sicht des Kanuten ein großes Containerschiff am Kai liegend zu passieren. Nach dem wir den Roßkanal erpaddelt hatten, waren wir auch fast unter der Köhlbrandbrücke, die als ein Wahrzeichen der Hamburger Skyline gilt. Die imposante Höhe der Brücke hinter uns lassend, ging es in den nächsten Hafenteil, den Wilhelmburger Hafen. Vorbei an einer großen Raffinerie und riesigen Stellflächen für Fahr-zeuge, die für die Verschiffung vorgesehen waren, paddelten wir zur Retheklappbrücke, steuerten den Reiherstieg an, den wir nun mit dem Blick auf die Elbphilharmonie auf fast der gesamten Längen befuhren und paddelten über den Spreehafen, Zollhafen und Peutekanal zurück zum Bootshaus. Ralph

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Beide Verbandsfahrten waren voll imposanter Eindrücke und die herzliche Gastfreundschaft der Veranstalter gepaart mit der exzellenten Orga machten dieses Wochenende zu einem unvergesslichen Erlebnis. Andi

16.06. – Boatercross

Zum Kagoon – Wettbewerb in Hagen – Hohenlimburg fuhren insgesamt 9 Personen, wovon drei (Dominic, Stefan W., Vanessa) mutig genug waren und im Wettbewerb antraten. Von allen wurden die in der Mittagspause angebotenen Workshops zur Verbesserung der Fahrtechniken angenommen. Herrliches Wetter und Eis zur Abkühlung trugen zu einem gelungen Tag bei.

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C:\Users\Bianca-M\Desktop\Sicherheitslehrgang auf der Lippe.jpg17.06. – Sicherheitslehrgang auf der Lippe

Am Bezirkslehrgang haben 8 Jugendliche des WKC teilgenommen. Auf die Theorie in unserem Bootshaus folgten: Verbesserung der Fahrtechnik, Wurfsack-Übungen, Flaschenzug, Retten und Bergen mit dem Wurfsack und Schwimmen am Schwall in Dorsten Östrich. Astrid

Draußentraining – wöchentlich von April bis Oktober

Mit neuer Trainingsstruktur, damit das Training differenzierter und leistungsgerechter durchgeführt werden konnte, wurde jeden Donnerstag mit einer Gesamtteilnehmerzahl von ca. 15 Aktiven ein effektives Training durchgeführt. Dank an alle Gruppen – LeiterInnen, denn so konnten alle großen Leistungszuwachs erreichen.

23./24.06. – Sonnenwende OKV Ruhr/Rhein – Herne – Kanal, Mülheim Stadthafen bis OKV (15km)

Zu fünft haben wir an der Bezirksfahrt anlässlich der Sommersonnenwende teilgenommen. Die Fahrt führte uns von Mülheim mit zwei Schleusungen in Raffelberg und Lirich nach Oberhausen zum OKV. Die Bezirksfahrt war mit gut 40 Kanuten sehr gut besucht, so dass ein reger Austausch stattfinden konnte. In Lirich war leider eins von zwei Schleusenbecken gesperrt. Unser herzliches Dankeschön gilt dem Binnenschiffer, der uns sein Recht auf vorrangige Schleusung abtrat. Es verkürzte die Wartezeit enorm. Der OKV verwöhnte uns mit Kuchen und Gegrilltem, je nach Wunsch. Astrid

30.06. – Öko- und Umweltseminar der Jugend auf der Niers

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Fünf Jugendliche haben am Öko- und Umweltseminar der Jugend teilgenommen. Neben und auf der Niers beschäftigten sie sich während der Fahrt von Geldern-Pont bis Wetten mit Themen rund um Umweltschutz, naturbewusstes Paddeln und Renaturierung von Flüssen. Astrid

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Die Jugend bei den Aufgaben zum Abschluss des Lehrgangs in Wetten.

06. – 08.07. – Vereinswochenende mit KIK – Zertifikat, Glühwürmchenfahrt, Kinderfest und Fahrt ins Blaue

Der Freitagnachmittag stand im Zeichen der Verleihung des KIK – Zertifikates (Kids im Kanu) durch die Landesjugendwartin NRW Svea Guntermann. Dieses Zertifikat weist unseren Verein als Kanuverein mit hervorragender Jugendarbeit aus und ermöglicht uns finanzielle Unterstützung bei einzelnen Jugendaktionen. Getauft wurden noch zwei neue private Wildwasserboote und ab ging`s zum Schnupperpaddeln. Hiervon ausgehungert genossen alle die Würstchen vom Grill bevor es dann zur abendlichen Glühwürmchenfahrt auf dem Auesee ging. 22 Aktive paddelten auf sehr stillem Wasser in den dunkelroten Sonnenuntergang hinein!

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Am Samstag wurde das Kinderfest in den Hochseilgarten nach Duisburg verlegt. Zehn Heranwachsende konnten nach einer gründlichen Einweisung viele Stunden auf unterschiedlich schwierigen Strecken verbringen, wobei neben den Fun-Parcours auch die beiden Rutschenparcours sehr beliebt waren.

Die am Club Verbliebenen kreierten Begriffe wie „halber Schatten“, „kalter Schatten“, „Wanderschatten“ und fuhren eine gemütliche „Blaue Fahrt“ im Aueseeschatten.

Am Sonntag konnte noch eine Fahrt auf der Lippe möglich gemacht werden.

01./2.09. – Jugendbezirkswochenende und Grachtenfahrten beim KC Sloterplas Amsterdam

Bezirksjugend beim KC Kleverland

Die Jugend des Bezirk 7 traf sich beim KCK Kleverland zunächst im Zeichen von „Neues auf dem Wasser“: SUP, Kanu – Polo im Wettstreit Mädchen gegen Jungen und Drachenbootfahren standen auf dem Programm. Hier konnten eifrig Punkte für den „Kanu – Star“ gesammelt werden.
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Drachenbootfahren erfordert ganz besonders Rücksichtnahme und entwickelt so ein besonderes Teamfeeling.

Am Sonntag wurde beim Paddeln von „Jan an de Fähr“ bis Kessel fleißig Müll gesammelt, oft musst dieser sogar vom Grund heraufgeholt werden. Große Teile konnten leider nur gemeldet werden, da eine Bergung unmöglich war. Bleibt die Frage: Warum werfen die Menschen den Müll in die Natur? Astrid

Internationale Grachtentocht KV Sloterplas Amsterdam

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Erstmalig nahmen die WKCer an den Grachtenfahrten in Amsterdam beim K.V. Sloterplas teil. Bei hochsommerlichem Wetter trafen nach und nach viele Wohnwagen, Wohnmobile und Zelte ein, die dicht an dicht mit Blick auf’`s Wasser gestellt werden konnten.

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Ausgestattet mit einem Grachtenplan erkundeten die ersten Aktiven Amsterdam auf eigene Faust. Abends fuhren wir dann gut ausgerüstet mit vielfältigen Rundumleuchten (Dank an Andi) mit einem ortskundigen Guide durch viele, viele Grachten, alle sehr schön anzusehen, Amsterdam überall, und fuhren und fuhren, auch kleine Umwege, … und kamen nach 30 km auf stehendem Gewässer gegen 2.00 Uhr wieder am Ausgangspunkt an. Ein Erlebnis der besonderen Art.

Am nächsten Tag befuhren einige nochmals die Grachten „andersherum“ und wurden anschließend zu Fuß von Ingrid und John fachkundig durch Amsterdam geführt. Hartelijk bedankt!

15.09. – Arbeitsdienst

Hecke an Hauswand kürzen, Terrassengrün rupfen, Treppe zum Steg von Unkraut und Trockenschlamm befreien, Unterterrassenspinnen fegen, Müll – „Rhine Clean Up Day“ und gemeinsames Kaffeetrinken. 13 Personen!!!

22.09. – Abpaddeln auf dem Rhein von Walsum bis Wesel

Beim Treffen um 10.00 Uhr lagen schon fast alle Boote draußen, gut durchdacht, sich Verspätende mit eingeplant und los ging es nach Walsum. So saßen wir um 11.30 Uhr auf dem Wasser und mussten die vielen Frachtschiffe, die mit uns unterwegs auf dem schmalen Niedrigwasser führenden Rhein waren, besonders gut im Auge behalten. Nach kurzer Picknickpause bei den Kanufreunden in Dinslaken begann dann der Kampf gegen heftigen Wind: Paddel gut festgehalten, streng nach vorne geschaut, dicksten Wellen ausgewichen, … so ging es über 6km, die uns alles abverlangten. Nach der großen Kurve konnten wir wieder verschnaufen und da kam uns auch schon Matthias entgegen, der sich uns nun anschloss. Mehrfach die Seite gewechselt – sonst wäre wirklich kaum Platz für uns KanutenInnen gewesen – erreichten wir trotzdem um 15.30 Uhr den heimischen Hafen.

Die Quietscheente quietscht noch in den Lehnen und der Steueranlage!

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Kurze Einweisung vor dem Start in Walsum: Markus, Vanessa, Larry, Ralph, Astrid, Mareike, Paul, Hannah, John, Stefan, Henning

28.09. – 30.09. – Vereinswochende mit Aueseerundfahrt, Lagerfeuer, Dutch Oven und Bezirksabpaddeln

Bereits am frühen Freitagnachmittag trafen die ersten Wochenendhungrigen auf dem Vereinsgelände ein, um die angepriesenen Dutch Oven mit leckeren Speisen zu füllen und los zu kochen. Gegen 19.00 Uhr war es dann soweit: Töpfe auf – hmmmmmm – und gemeinschaftlich wurde nach Auswanderer – Sitte gespeist.

Damit die herbstliche Abendtemperatur nicht überhand nehmen konnte, wurde frühzeitig das Lagerfeuer entfacht, so dass sich ein langer Abend anschließen konnte.

Am Samstagvormittag konnte eine altersgemischte Gruppe im Alter von 10 bis 75 Jahren den Auesee umrunden und dabei die Schönheit der Heimat genießen. Mit kleinen Treibe- Naschpausen hielten auch die Jüngsten im Einer durch! Bravo! So nah vor der Haustür ist der Auesee immer wieder ein eindrucksvolles Naturerlebnis. Teichhühner waren die Tiere des Tages!

Nachmittags erledigte jede/r seine persönlichen Termine und abends ging es dann ans Resteessen, an Wurst- und Käseplatte. Gerade rechtzeitig kam die von Birgit versprochene Herrencreme, die beste Wesels, wir können es bestätigen!!! Dankeschön! Ausklang am Lagerfeuer.

30.09.2018 – Bezirksabpaddeln von Wesel nach Emmerich

Bei schönstem frühherbstlichen Sonnenschein und
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Windstille machten wir uns am Sonntag mit vielen Gleichgesinnten (mehr als 10 Vereine nahmen wohl teil) auf den Weg nach Emmerich. Die große Picknickpause legten wir bei den Reeser Kanuten auf der Terrasse ein, so dass auch unsere Neuzugänge und Armin (ehemailger WKCer) diese Strecke meistern konnten.

Am Ziel in Emmerich angekommen wurden wir bestens mit Speisen und Getränken versorgt, so dass der Energiebedarf wieder gedeckt werden konnte. Markus, Imke, Ralph, Bianca, John, Armin

Ein überaus gelungenes Wochenende mit zahlreichen übernachtenden KanutenInnen auf unserer Wiese sowie mehreren Clubmitgliedern, die sich zum Essen dazu gesellten.

03. 10. – Große Fahrradtour

Am Morgen starteten 16 Kanuten zur diesjährigen großen Radtour. Bei schönem Herbstwetter ging es vom Bootshaus am Rhein entlang zum Teil auf neuen Wegen nach Rees.

Nach der wohlverdienten Pause im Restaurant Rheinterrassen Rees ging es entlang des Reeser Meeres wieder zurück Richtung Wesel.

Nach einer Einkehr im Haus Constanze wurde dann das letzte Stück des Heimweges angetreten. -Dietmar-

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01.11. – Novemberfahrt

Im Anschluss an die Novemberfahrt auf der Lippe (für alle Nichtwanderer), besprach die Jugend Ideen für das Fahrtenprogramm 2019.

01.11. – Wandertag

Die Stimmung und das Wetter waren gut, als wir mit 28 Kanuten von Willi mit dem Bus nach Westerholt / Herten gefahren wurden. Das Dorf hat hübsche alte Fachwerkhäuser, aus besonderem Anlass noch geschmückt mit Gruselkrams von Halloween. Am Schloss Westerholt vorbei wanderten wir durch Stadtparks, Friedhöfe und herbstlichem Laubwald zum SchlossBerge.

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In Gelsenkirchen, am Fuße der Halde Rungenberg, wurden wir in einem urigen Lokal erwartet. Auszüge aus der Speise- und Getränkekarte:

Cevapcici, Pljeskavica, Kobasica, Schaschlik, Kotelett, SerbischeBohnensuppe, Djuvecreis, Raznjici, Balkanteller, Balkanleber, Sljivovic und jede Menge Bier!!!!.

Von dort ging es direkt über eine Himmelstreppe auf die Halde Rungenberg. Jetzt leider bei Dauerregen. Dennoch war der Ausblick über das Ruhrgebiet mit der Arena Schalke und vielen weiteren Halden beeindruckend.

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Zurück im Lokal gab es jetzt die Kaffeetafel mit Palatschinken und Eis.

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Ein ruhiger, entspannter Wandertag im tiefen Ruhrgebiet. Lucia

11.11. – Winterausgleichsrunde

01./2.12. – Nikolausschwimmen in Bocholt und Glühweinfahrt auf der Niers

Von 15.00 bis 20.00 Uhr tobte sich die Jugend im Schwimmbad aus. Ob ein Nikolaus gesichtet werden konnte, wurde nicht verraten. Am folgenden Tag wurde die weite Reise an den linken Niederrhein angetreten und eine Glühweintour ohne Glühwein durchgeführt.

08.12. – Stiftungsfest

Zu Beginn des gut besuchten Stiftungsfestes wurden die diesjährigen Kilometerpreise in den Kategorien Kinder, SchülerInnen, Jugend, Damen, Herren und Familien/Paare verliehen. Sachpreise und Pokale konnten bestaunt werden.

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Nach der folgenden Ehrung der langjährig vereinstreuen Mitglieder folgte erstmals der Aktionspunkt „Spiele“. Die Jugend hatte kurzweilige Unterhaltungselemente für alle ausgesucht und durchgeführt, so dass der Abend mit Teamgeist und Wettstreit vergnüglich verlief. Dankeschön!

Zu selbst gewünschten Songs konnte anschließen das Tanzbein geschwungen werden. Dankeschön an DJ Andi.

In der Bezirkswertung hat unser Verein insgesamt Platz 5 und beim Wanderfahrerwettbewerb sogar den 3. Platz erreicht! Weiter so! Super!

30.12. – Jahresabschlussfahrt – Walsum – WKC

Am 30.12.2018 fand bei leichtem Hochwasser die Jahresabschlussfahrt auf dem Rhein statt. Mit dabei war unter anderem auch ein ehemaliges Mitglied unseres anderen Weseler Vereins „Kanufreunde Lippe“. Die Fahrt war ein gelungener Jahresausklang. Andi

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31.12. – Wasser im Hafen, Mannschaft zusammen getrommelt, Steg raus, Jahr zu Ende!

Frauen-Kaffeeklatsch

Weil in der Wintersaison Ersatz für das sommerliche Paddeln gefunden werden musste, haben die WKC-Frauen sich entschieden, die sportarme Zeit mit Kaffee Trinken zu füllen. So treffen wir uns monatlich, um bei leckerem Kaffee und Kuchen ein Pläuschchen zu halten.

Wir landeten im letzten Jahr in der Kaffeemühle in Xanten, bei Café Selders in Drevenack, bei Café L’Antje in Marienthal, Café Süße Zeiten in Wesel, in der Krautfabrik in Budberg und im Café de Fries in Xanten mit einem anschließenden Besuch des Weihnachtsmarkts. In diesem Jahr waren wir schon im Schlosscafé in Ringenberg.

Unser nächstes Treffen ist am 15.02.2019 um 15:00 Uhr im Café Elverich bei Büderich. Anmeldungen nehme ich gerne entgegen. Doris

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Kaum zu glauben, dass wir als kleiner Verein so viele und vielfältige Aktivitäten anbieten! Allen Initiatoren und Helfershelfern herzlichen Dank für dieses Engagement. Auf geht`s in ein hoffentlich genauso erlebnisreiches und abwechslungsreiches 2019!

AHOI – AHOI – AHOI – AHOI – AHOI – AHOI – AHOI – AHOI – AHOI – AHOI – AHOI – AHOI – AHOI – AHOI – AHOI

Gesamtredaktion: Bianca – Maria Schumann